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Unsere Projektarbeit Früchte trägt!
Im Rahmen einer beruflichen Qualifizierungsmaßnahme des Projektverbundes BLEIBERECHT Freiburg/Breisgau-Hochschwarzwald konnten Flüchtlinge in der Apfelsaftproduktion mitwirken.
Das Produkt dieser Qualifizierungsmaßnahme ist aromatischer, regionaler Apfelsaft aus eigener Ernte ungespritzter Äpfel. Abgefüllt wurde er in praktische "Bag-in-Box"-Einheiten mit 5 Litern Inhalt.
Eine 5-Liter-Box wird für 8,00 Euro abgegeben. Mit dem Erlös werden die an der Maßnahme beteiligten Flüchtlinge direkt unterstützt.
Wenn Sie Genuss für einen guten Zweck erleben möchten, dann schreiben Sie uns:

Projektverbund Bleiberecht, Freiburg Breisgau Hochschwarzwald
Integration in Arbeit und Ausbildung für Bleibeberechtigte und
Flüchtlinge
- Unterstützung für stellensuchende
Flüchtlinge
- Unterstützung bei der Vermittlung in
Erwerbsarbeit und Ausbildung
- Unterstützung von erwerbstätigen
Flüchtlingen
- Qualifizierungs- und Bildungsangebote für
Flüchtlinge
- Informationen für Arbeitgeber
Die Chance auf einen sicheren und
langfristigen Aufenthalt verbessern!
- für Bleibeberechtigte nach der
Altfallregelung
- für Asylsuchende und Geduldete mit Zugang
zum Arbeitsmarkt
Die zweite Programmphase (November 2010 bis Oktober 2013)
Die zweite Programmphase wurde vom Bundesministerium für Arbeit und
Soziales (BMAS) für weitere drei Jahre genehmigt. Dem neuen
Projektverbund gehören nun folgende sechs Träger an:
- Stadt Freiburg (Amt für
Wohnraumversorgung)
- Fördergesellschaft der Handwerkskammer
mbH
- Volkshochschule Freiburg e.V.
- Caritasverband Freiburg-Stadt e.V.
- Caritasverband Breisgau-Hochschwarzwald
e.V.
- Deutsche Rotes Kreuz Kreisverband
Freiburg e.V.
Kontakt:
Caritasverband Freiburg-Stadt e.V.
Fachdienst Migration
Komturstr 36., 79106 Freiburg
Philip Bona
Tel.: 0761-50478-12 oder -15
Mail. philip.bona@caritas-freiburg.de
Das Projekt wird im
Rahmen des ESF-Bundesprogramms zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für
Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt durch das
Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen
Sozialfonds gefördert.
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